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Der Gedanke der Arche

Allein in Deutschland stehen über 90 Nutztierrassen auf der Roten Liste. Hier sind Engagement und Ideen gefragt, diese Tierarten so in die heutige landwirtschaftliche Nutzung einzubinden, dass eine langfristige Erhaltung gesichert ist.

Das Arche-Hof Projekt wurde im Jahr 1995 von der Gesellschaft zur Erhaltung alter und gefährdeter Haustierrassen e.V. (GEH) ins Leben gerufen und es hat heute bundesweit bereits über 70 Höfe in seiner Betreuung.

Der Begriff Arche-Hof ist als Patent geschützt. Die Höfe und die GEH haben sich vertraglich auf die Einhaltung bestimmter Anerkennungskriterien geeinigt. Ziel ist es, das bereits bestehende Netz der Arche-Höfe durch immer mehr Mitglieder, Züchter und Landwirte zu vergrößern.

Jeder Arche-Hof hat seinen eigenen Charakter, er lebt mit den Menschen, die sich der Aufgabe der Erhaltungsarbeit widmen. Die Vielfalt der Lebensformen und Gedanken ist groß und es ist immer wieder spannend zu erfahren, wie der Mensch zum Tier oder das Tier zum Menschen kam, wie diese Nutztiere aus der Vergangenheit eine neue Zukunft bekommen können.

Archehof zu sein, bedeutet nicht nur gefährdete Tiere zu halten, sondern auch eine alte Art der landwirtschaftlichen Bewirtschaftung zu neuem Leben zu erwecken.

"Aus allerlei reinem Vieh nimm zu dir je sieben und sieben, das Männlein und sein Weiblein; von dem unreinen Vieh aber je ein Paar, das Männlein und sein Weiblein. Desgleichen von den Vögeln unter dem Himmel je sieben und sieben, das Männlein und sein Weiblein, auf daß der Same lebendig bleibe auf dem ganzen Erdboden."

1.Buch Mose, Kapitel 7

 

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